Vase und Gläser stehen auf grauen Marmorplatten im Römischen Verband
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Marmorplatten Afyon Grey

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57,20 €/m²
Format: Römischer Verband × 3cm
  • Artikel-Nr. NPMAAR00071
  • Kistengewicht 0,98 t
  • Aktuelles Gewicht / 0,082 t
  • Menge je Kiste: 11,87
  • Mindestmenge: 11,87
  • 1 - 2 Wochen* bis 175,08 m² (ab Lager)
  • 10 - 11 Wochen beliebige m² (ab Werk)
Versandkostenfrei ab 5.000 € ansonsten 199 € Versandpauschale.
Alle Infos zur Lieferung *(Express 3–4 T. möglich!)

Lifestyle mit Charakter

Markant, mit einer Tiefe wie ein Gletscher in den Alpen, wirkt er kühl und doch voll Leben: Der Marmor Afyon Grey ist ein Charakterstein. Die Farbverläufe des Marmors wirken klassisch, im Dialog mit der besonderen Farbgebung gleichzeitig auch sehr modern. Die verschiedenen Grautöne, von einem zarten Hellgrau bis zu einem ausdrucksvollen Dunkelgrau mit einem leichten Blauschimmer, erinnern an die Oberfläche eines gefroren Bergsees, der im Tageslicht erstrahlt. Einzelne, außergewöhnliche Pigmentierungen in dunkleren Tönen unterstreichen den facettenreichen Charakter dieses Marmors.

Moderne Outdoorgestaltung mit Marmorplatten

Seine Farbe und die Bearbeitung machen die Marmorplatten zu einem adäquaten Begleiter für eine zeitlos-moderne Terrassengestaltung. Im Gegensatz zum Innenbereich, wo noch immer eher polierte Marmorfliesen zum Einsatz kommen, haben wir den Afyon Grey für den Außenbereich ganz bewusst mit eher matter Oberfläche gestaltet. Dadurch kommt die herrliche Marmorierung besser zur Geltung und der Stein kann seinen Charakter voll entfalten. Abgerundet wird das Bild durch die getrommelte Kantenbearbeitung.

Nicht vergessen: Naturstein-Imprägnierung zum besseren Schutz

Damit Sie möglichst lange Zeit Freude an Ihrer neuen Naturstein-Terrasse haben, empfehlen wir Ihnen die auf unsere Marmorplatten abgestimmte Imprägnierung. Sie bietet einen zusätzlichen Schutz gegen Verschmutzung durch Öl, Rotwein, Beeren, etc.

Verlegung von Marmor Afyon Grey

Wir empfehlen die teilgebundene Verlegung der Terrassenplatten auf Schotter und Edelsplitt. Eine weitere gute Verlegemöglichkeit ist die lose Verlegung auf Schotter und Edelsplitt. 

Verlegetipp:
Die passende Verlegeanleitung für den Römischen Verband herunterladen!

Eigenschaften

Maßhaltigkeit
Geringe Maßtoleranzen (bis zu +-3 mm (L,B,D))
Frostfestigkeit
Bedingt frostfest
Verwendung im Außenbereich
Terrasse, Gartenwege, am Pool
Zubehörprodukte
Lieferbar
Sortierung
Dezentes Farbspiel in Grau-Nuancen zwischen den Fliesen. Insgesamt sehr hochwertige und elegante Gesamtwirkung.
Herkunft
Türkei
Verlegen Sie mit dem Visualizer diesen Stein virtuell zuhause!
Levent Ungan
Kundenberatung und Service
Levent_freigestellt_quadratisch

Verlegung von Marmorplatten Afyon Grey

A. Lose Verlegung auf SCHOTTER UND SPLITT

Grafik lose Verlegung außen auf Splittbett
1. Terrassenfläche vorbereiten

Zunächst Terrassenfläche zzgl. 20 cm Arbeitsfläche abstecken. Je nach Art der Randeinfassung sollte evtl. entsprechend Zusatzfläche berücksichtigt werden.

 

2. Terrassenfläche ausheben

Die abgesteckte Fläche wird bis zur benötigten Tiefe ausgehoben. Diese so wählen, dass das Fundament und die Terrassenplatten zusammen die gewünschte Höhe unter der Türschwelle erreichen und gleichzeitig bündig mit der Rasenfläche abschließen. In aller Regel sollten für den Aushub ca. 30-35 cm Boden abgetragen werden. Diesen Vorgang nennt man auch Ausschachten oder Auskoffern.

3. Schottertragschicht anlegen

Zunächst sollte das Erdreich mit einer Rüttelplatte verdichtet werden, um ausreichend Stabilität für das Fundament zu haben.Danach werden ca. 20-25 cm Schotter eingefüllt, die ebenfalls mit einer Rüttelplatte verdichtet werden.

Um den Wasserablauf optimal gewährleisten zu können, sollte bereits beim Anlegen der Schottertragschicht ein Gefälle von 2-3 % berücksichtigt werden.

4. Edelsplittschicht anlegen

Das Verlegebett besteht aus einer 3-5 cm dicken Schicht aus Edelsplitt. Nach dem Auftragen wird die Schicht ebenmäßig abgezogen.

Damit ist das Fundament für die Verlegung der Terrassenplatten fertig vorbereitet.

Mehr Infos zu Terrassenplatten auf Schotter und Splitt verlegen finden Sie in unserem Magazin.

5. Fugengestaltung beachten

Steine mit einer getrommelten Kantenbearbeitung wie Travertine werden ohne Fuge verlegt, also direkt Platte an Platte. Man nennt diese Art der Verlegung  "Pressverlegung" oder auch "Verlegung auf Stoß".

Terrassenplatten mit gesägter Kantenbearbeitung werden mit einer Fuge von ca. 5 mm verlegt. Verwenden Sie Fugenkreuze für einheitliche Abstände. Nach der Verlegung werden die Fugen mit feinem Splitt oder Quarzsand verfüllt.

Praxis-Tipp: Zunehmend werden auch Platten mit gesägter Kantenbearbeitung direkt auf Stoß verlegt, um Fugen ganz zu vermeiden und eine noch einheitlichere Gesamtfläche zu erhalten.

Zudem wird zwischen Hausfassade und erster Plattenreihe eine etwas größere Dehnungsfuge angelegt.

6. Platten lose ins Splittbett legen

Terrassenplatten lose in das vorbereitete Splittbett legen. Beginnen Sie in einer Ecke, legen Sie die Platte auf das Splittbett und klopfen Sie sie mit einem weißen Gummihammer an.

Wiederholen Sie dies mit allen weiteren Terrassenplatten, bis die gesamte Terrassenfläche belegt ist.

7. Terrassenfläche grundreinigen

Um die Terrassenfläche für die Imprägnierung optimal vorzubereiten, sollte sie nun von sämtlichen Verschmutzungen gereinigt werden. Verwenden Sie dazu einen entsprechenden Reiniger.

8. Terrassenfläche imprägnieren

Die Imprägnierung ist farblos und schützt Ihre Terrassenplatten vor Verschmutzung.

Tragen Sie die Imprägnierung gleichmäßig und satt mit einer fusselfreien Farbrolle oder einer Pumpsprühflasche auf.

Dieser Schritt entfällt bei Platten aus Feinsteinzeug.

9. Randeinfassung planen

Um einer Terrasse die erforderliche Stabilität zu geben und das Abrutschen einzelner Platten zu verhindern, empfiehlt sich eine Randeinfassung. Hierfür gibt es mehrere Möglichkeiten:

a) Kantensteine:
Kantensteine werden häufig als Terrasseneinfassung gewählt, da sie einerseits sehr robust sind und mit ihnen optische Akzente gesetzt werden können, indem man sie mit einem farblichen Kontrast zu den Terrassenplatten wählt.

b) Metallband:
Die Terrasse wird zu den Rasenflächen hin mit einem Metallband umschlossen. Dieses Band schließt bündig mit Rasen und Terrasse ab, sodass es nicht sichtbar ist, der Terrasse aber dennoch die erforderliche Stabilität gibt.

c) Nahtloser Übergang:
Bei dieser Variante wird auf eine spezielle Randeinfassung verzichtet, die letzte Reihe der Terrassenplatten schließt direkt an die Rasenfläche an.

d) Pflastersteine:
Farblich bietet eine Terrasseneinfassung mit Pflastersteinen ein breites Spektrum, um den Rand der Terrasse hervorzuheben und farblich zu betonen.

B. Lose Verlegung auf BETON UND SPLITTBETT

Aussen Verlegung lose Beton
1. Betonplatte abdichten

Ausgangslage für die Verlegung ist eine Betonplatte, die im ersten Schritt abgedichtet wird. Hierzu wird entweder eine Abdichtmatte auf die Betonplatte gelegt oder alternativ die Betonplatte mit einer Haftschlämme bestrichen.

2. Drainagematte anbringen

Durch die Drainagematte wird das Wasser unter der Terrassenfläche über kleine Kanäle zum Rand hin abgeleitet. Die Drainagematte wird direkt und vollflächig auf die Abdichtung der Betonplatte gelegt.

3. Edelsplittschicht anlegen

Das Verlegebett besteht aus einer 3-5 cm dicken Schicht aus Edelsplitt. Nach dem Auftragen wird die Schicht ebenmäßig abgezogen.

Damit ist das Fundament für die Verlegung der Terrassenplatten fertig vorbereitet.

Ausführlichere Infos zu Terrassenplatten verlegen finden Sie in unserem Magazin.

4. Fugengestaltung beachten

Steine mit einer getrommelten Kantenbearbeitung wie Travertine werden ohne Fuge verlegt, also direkt Platte an Platte. Man nennt diese Art der Verlegung  "Pressverlegung" oder auch "Verlegung auf Stoß".

Terrassenplatten mit gesägter Kantenbearbeitung werden mit einer Fuge von ca. 5 mm verlegt. Verwenden Sie Fugenkreuze für einheitliche Abstände. Nach der Verlegung werden die Fugen mit feinem Splitt oder Quarzsand verfüllt.

Praxis-Tipp: Zunehmend werden auch Platten mit gesägter Kantenbearbeitung direkt auf Stoß verlegt, um Fugen ganz zu vermeiden und eine noch einheitlichere Gesamtfläche zu erhalten.

5. Platten lose ins Splittbett legen

Terrassenplatten lose in das vorbereitete Splittbett legen. Beginnen Sie in einer Ecke, legen Sie die Platte auf das Splittbett und klopfen Sie sie mit einem weißen Gummihammer an.

Wiederholen Sie dies mit allen weiteren Terrassenplatten, bis die gesamte Terrassenfläche belegt ist.

6. Terrassenfläche grundreinigen

Um die Terrassenfläche für die Imprägnierung optimal vorzubereiten, sollte sie nun von sämtlichen Verschmutzungen gereinigt werden. Verwenden Sie dazu einen entsprechenden Reiniger.

7. Terrassenfläche imprägnieren

Die Imprägnierung ist farblos und schützt Ihre Terrassenplatten vor Verschmutzung.

Tragen Sie die Imprägnierung gleichmäßig und satt mit einer fusselfreien Farbrolle oder einer Pumpsprühflasche auf.

Dieser Schritt entfällt bei Platten aus Feinsteinzeug.

8. Randeinfassung planen

Um einer Terrasse die erforderliche Stabilität zu geben und das Abrutschen einzelner Platten zu verhindern, empfielt sich eine Randeinfassung. Hier für gibt es mehrere Möglichkeiten:

a) Kantensteine:
Kantensteine werden häufig als Terrasseneinfassung gewählt, da sie einerseits sehr robust sind und mit ihnen optische Akzente gesetzt werden können, indem man die sie mit einem farblichen Kontrast zu den Terrassenplatten wählt.

b) Metallband:
Die Terrasse wird zu den Rasenflächen hin mit einem Metallband umschlossen. Dieses Band schließt bündig mit Rasen und Terrasse ab, sodass es nicht sichtbar ist, der Terrasse aber dennoch die erforderliche Stabilität gibt.

c) Nahtloser Übergang:
Bei dieser Variante wird auf eine spezielle Randeinfassung verzichtet, die letzte Reihe der Terrassenplatten schließt direkt an die Rasenfläche an.

d) Pflastersteine:
Farblich bieten eine Terrasseneinfassung mit Pflastersteinen ein breites Spektrum, um den Rand der Terrasse hervorzuheben und farblich zu betonen.

Reinigung und Pflege von Marmorplatten

Das Reinigen von Marmorplatten ist einfach und problemlos.

Schnelle Alltagsreinigung

Kehren Sie die Marmorplatten einfach ab oder spritzen Sie sie mit klaren Wasser sauber – das reicht im Grunde für das Sauberhalten im Alltag. Sind größere Verschmutzungen entstanden, mit Naturstein-Wischpflege oder einem milden Reiniger nachwischen, fertig. 

Imprägnierung: Idealer Schutz

So sind Ihre Marmorplatten wunderbar geschützt vor Schmutz und eindringenden Flüssigkeiten: mit imprägnierten Oberflächen perlen diese einfach ab und gelangen nicht in den Stein. Am besten ungefähr alle vier Jahre die Imprägnierung wiederholen – für dauerhaft schöne und gepflegte Marmorplatten!

Flecken? Schon weg.

Mit zügigem Einsatz von Wasser und abgestimmten Reinigern begegnen Sie Verschmutzungen, die durch Rotwein, Öl usw. entstanden sind, effektiv. Schnell sieht man keine Flecken mehr.