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    Naturstein und Haustiere – eine gute Kombi!

    Wer Hunde oder Katzen in den eigenen vier Wänden beherbergt  überlegt sich ganz genau, welches Material er verlegen lässt. Beim Spielen und Raufen nehmen Haustiere eher weniger Rücksicht auf kostbare Bodenbeläge, die leicht verkratzen oder sich gut zum Wetzen der Krallen und Zähne eignen. Wir werden daher oft von Kunden gefragt, ob Naturstein ein haustierfreundliches Material für den Fußboden ist. Kurz gesagt: Ja, das ist er!

    Kleiner Hund sitzt in Durchgang zum Bad auf getrommelter, ungespachtelter Travertinfliese Light in römischem Verband
    Besonders Travertin kaschiert Haare von Hunden und Katzen sehr gut.

    Keine Angst vor Schmutz

    Vor allem Hunde haben nach einem ausgiebigen Spaziergang im Regen oft dreckige Pfoten und hinterlassen damit Verschmutzungen auf dem Fußboden. Ganz schnell  ist so der Wohnzimmerteppich versaut und muss dann aufwändig gereinigt werden. Naturstein macht es Ihnen leichter: Bei vorheriger Imprägnierung lassen sich Verschmutzungen ganz einfach vom Naturstein abwischen, ohne Flecken oder anderweitige Rückstände zu hinterlassen. Manche Sorten, wie z.B. der Travertin Rustic, bieten sogar den Vorteil, dass man die Haare Ihres Haustieres auf den ersten Blick gar nicht wahrnimmt. Staubsaugen wird dadurch zwar nicht überflüssig, ist so aber nicht mehr  täglich notwendig.

    Hund auf Schieferfliese Peacock Multicolor vor weisser Kommode
    Der spaltraue Schiefer bietet Hundepfoten sicheren Halt.

    Sicherer Halt für vier Pfoten

    Damit Ihr Haustier nicht ausrutscht, wenn es dem Spielzeug nachjagt, sollten Sie sich für eine rutschhemmende Oberfläche entscheiden. Hier eignen sich getrommelte, geflammte oder grob geschliffene Natursteine genauso wie spaltraue Schiefersorten. Diese bleiben auch rutschfest, wenn der Weg zum Katzenklo einmal zu weit war und eine Pfütze den Boden ziert. So werden Mensch und Tier gleichermaßen vor Unfällen bewahrt. Ein weiterer Vorteil: Im Gegensatz zu polierten Oberflächen, bei denen man Kratzspuren schneller erkennt, lassen sich raue Oberflächen gar nichts anmerken!

    Naturstein schmeckt nicht

    Viele Fußbodenbeläge verleiten Kaninchen & Co. zum Knabbern. Schläft der Tierfreund einmal etwas länger, weil der letzte Abend etwas später vorbei war als gewöhnlich, wird die Wartezeit auf Beschäftigung mit dem Zerlöchern von Holzdielen verkürzt. Naturstein lässt das nicht mit sich machen: An ihm beißen sich selbst Nager die Zähne aus. Und da es sich um ein vollkommen natürliches Material handelt, macht es auch nichts, wenn die Katze die Widerhaken ihrer Zunge am Bodenbelag schärft. Hier gibt es keinerlei Farbstoffe, Weichmacher oder Ähnliches, die dem Magen des Fellknäuls schaden könnten!

    Frau liegt auf Korbsessel, davor liegt auf dem Travertinboden Light ein Golden Retriever
    Auf Naturstein lässt es sich schön entspannen!

    Ein klimatisierter Schlafplatz

    Ein Vorteil, den nicht nur wir Menschen an Naturstein schätzen: Im Winter heizt er sich mit einer Fußbodenheizung oder vor dem Kamin auf und gibt die wohlige Wärme an Füße und Pfoten ab. Im Sommer dagegen wirkt er angenehm kühl und schafft eine frische Atmosphäre. Übrigens: Der beste Beweis für die Verträglichkeit von Haustieren und Naturstein sind unsere Kunden. Bei Drehs und Fotoshootings vor Ort lernen wir immer wieder Eigenheimbesitzer mit Hunden kennen. Die Vierbeiner lassen es sich nicht nehmen, sich auch mal vor die Kamera zu drängen, wie Sie in diesem kleinen Video sehen können:

    Sie sehen also, Haustiere und Naturstein vertragen sich bestens. Mit einer klug gewählten Sorte und einer regelmäßigen Imprägnierung stellt diese Kombination keinerlei Probleme dar, sondern macht im Gegenteil sogar Hund, Katze, Maus und Mensch froh!

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