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    Outdoorküche: naturverbunden kochen

    Outdoor kochen ist ein Thema für vier Jahreszeiten. Im Frühling mit den ersten Sonnenstrahlen lieben die Männer das Angrillen. Zur Sommerparty ist das Equipment der Outdoorküche bis in die späte Nacht von Vorteil. Im Herbst röstet man dort Kastanien und die Hardliner treffen sich sogar zum Winterpunsch in der Outdoorküche. Am meisten Spaß macht die Küche im Garten, wenn sie richtig durchdacht und geplant wurde.

    Die Outdoorküche muss in den Garten locken

    Menschen lieben Gärten, weil sie sich dort wohlfühlen. Egal ob im Grünen entspannt oder gefeiert wird. Die Outdoorküche sollte noch mehr sowie neue Gründe bereithalten, um den Garten zu nutzen. Viele Küchen für draußen integrieren einen Kamin. Das macht Sinn für die kälteren Tage und bringt Gemütlichkeit am Abend. Andere Küchenvarianten sind sogar überdacht - das ist praktisch bei einem plötzlichen Schauer und spendet bei Bedarf Schatten. Durch zahlreiche Stauräume und Schubladen in vielen Outdoorküchen ist auch die Geschirrlogistik erleichtert und das mühsame Schleppen von Utensilien wird reduziert. Wer also viel Platz draußen hat, wird seinen Lebensraum in den Garten erweitern können, wenn er die Outdoorküche für sich etabliert.

    Harmonisch in den Garten integriert

    Ein Garten steht meistens für Natur pur: Schließlich findet sich dort Rasen, verschiedenste Pflanzen und vielleicht auch ein Teich. Die Outdoorküche sollte sich hier perfekt einfügen. Dafür muss sie nicht nur witterungsbeständig sein, sondern idealerweise auch natürliche Materialien enthalten. Viele Outdoorküchen sind deshalb aus Natursteinkomponenten entworfen. Die Verkleidung ist häufig aus Natursteinmauerwerk. Der Plattenboden vor der Küche macht sich ebenfalls mit natürlichen Steinen gut. Hier werden zahlreiche Travertine von den Outdoorküchenliebhabern verbaut. Die Küchenarbeitsplatte ist bei dem ganzen Design übrigens ein zentrales Element und hat viel Einfluss auf die Gesamtwirkung. Auch auf der Arbeitsplatte ist Naturstein wegen seiner Verwitterungsbeständigkeit, Festigkeit und Natürlichkeit interessant. Allerdings dann bitte auf Kratzfestigkeit achten, die beispielsweise durch Granite gewährleistet ist.

    Fazit: Wenn der Garten viel Platz bietet und man sowieso gerne draußen kocht, ist die natürlich in den Garten integrierte Outdoorküche schon fast ein Muss. Ansonsten sollte man es sich, nicht zuletzt wegen der hohen Kosten, noch einmal gut überlegen.

    Outdoorküche
    Naturstein durch und durch: Bodenbelag, Mauerwerk und Arbeitsplatte sind aus Naturstein gefertigt. (Bildquelle: www.irepairhome.com)

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