Dunkle Schieferoptikplatten Alpine Black mit Zweig im Vordergrund

Terrassenplatten in Schieferoptik Alpine Black

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42,20 €/m²
Format: 61×61×2cm
  • Artikel-Nr. FPSOAB00041
  • Kistengewicht 1,02 t
  • Aktuelles Gewicht / 0,046 t
  • Menge je Kiste: 22,32
  • Mindestmenge: 15,00
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Sattes Anthrazit mit zarten Schieferungen

So edel kann Schieferoptik outdoor sein: Charaktervolles, dunkles Grau und Anthrazit vereint sich zu einer naturnahen Gesamtwirkung mit Style und Klasse: Platten Alpine Black wurden in einer spanischen Qualitätsmanufaktur gefertigt und begeistern mit einer Vielfalt an Dekoren, die den Stein natürlich und kaum von echtem Naturstein unterscheidbar macht. Pflege und Reinigung der Platten sind simpel und man kann sie im gesamten Außenbereich verlegen. 

Edler Charakter mit schöner Struktur

Markantes, edles Anthrazit und eine für Schiefer so typische Steinstruktur mit Schieferzeichnungen machen die hochwertige Gesamtwirkung der Platten in Schieferoptik Alpine Black aus. Ein Steinboden, der im Außenbereich ein modernes Ambiente, aber auch individuelle Akzentsetzungen gekonnt in Szene setzt. 

Unser Tipp: Machen Sie sich selbst ein Bild von Platten Alpine Black und bestellen Sie ein Muster im Format 30x30 cm oder ein Quadratmetermuster!

Traumhafte Schieferoptik durch enorme Dekorvielfalt

Die realistische Schieferoptik von Alpine Black wird durch eine hohe Dekorvielfalt erreicht - auf einer Fläche von 7 m² wiederholt sich kein einziges Muster! Dieses Qualitätsmerkmal unterscheidet die Schieferplatten Alpine Black von günstigen, billig produzierten Feinsteinzeugplatten, die nur wenige Dekore zeigen. Die enorme Dekorvielfalt des Alpine Black hingegen erzeugt einen wunderbar authentischen Schiefer-Look, der begeistert!

1a-Qualität aus einer Design-Manufaktur in Spanien

Wie beziehen diese Platten in Schieferoptik von einer Manufaktur in Spanien, die mit Tradition und Innovation für erstklassige Qualität und höchste Designansprüche steht. In unserem Online-Shop können wir diese Feinsteinzeug-Platten zum Vorzugspreis anbieten.

Top-Eigenschaften: Rutschhemmend und maßhaltig

Wohlgefühl ergänzt sich mit Sicherheitsfaktor: Die Oberflächen unserer Terrassenplatten in Schieferoptik weisen die Klassifizierung R 11 auf und sind rutschhemmend. So haben Sie auch auf nassem Steinboden und am Pool bei Schritt und Tritt immer ein gutes und sicheres Gefühl. 

Einfachste Pflege und Reinigung

Platten in Schieferoptik Alpine Black zählen zu den Keramikfliesen und sind absolut unempfindlich und glänzen mit einem minimalen Pflegeaufwand. Klares Wasser und ein handelsüblicher Reiniger genügen meist vollkommen für die Terrassenreinigung

Terrassen, Gartenweg oder Pool: Passt immer

Unsere Feinsteinzeug-Platten können Sie für die Gestaltung des Außenbereichs in vielen Bereichen einsetzen: Neben der Terrasse auch für Gartenwege, einzelne Trittstufen oder eine Poolumrandung. So vielseitig sind unsere Terrassenplatten in Schieferoptik Alpine Black! 

So einfach geht’s: Verlegehinweise Alpine Black

Wir empfehlen Terrassenplatten in Schieferoptik Alpine Black lose (d.h. ohne Verlegemörtel) im Splittbett zu verlegen. Diese Verlegevariante ist kostengünstig und relativ einfach. Bei der Gestaltung des Fugenbildes empfehlen wir eine 5 mm Fuge. 

Helleres Grau, zarte Zeichnungen: Alpine Grey

Der Alpine Black ist ihnen etwas zu dunkel? In der Alpine-Kollektion haben wir als hellere Alternative Terrassenplatten in Schieferoptik Alpine Grey. Mit seiner hellgrauen Textur, die teils aus Schieferungen, teils aus weißen Aderungen besteht, erinnern diese Platten an einen Gneis.

Eigenschaften

Maßhaltigkeit
Geringe Maßtoleranzen
Frostfestigkeit
100 % frostfest
Oberfläche
Unglasiert
Rutschfestigkeit
R11
Verwendung im Außenbereich
Terrasse, Gartenwege, am Pool, Balkon, PKW-Flächen (letzteres nur bei gebundener Verlegung)
Zubehörprodukte
Lieferbar
Sortierung
Dezentes Farbspiel in dunklen Tönen. Oberfläche mit feiner Schieferoptik.
Herkunft
Spanien
Besuchen Sie uns in einem unserer Showrooms.
Jeronimo Pineda Henao
Kundenberatung und Service
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Verlegung von Terrassenplatten in Schieferoptik Alpine Black

A. Lose Verlegung auf SCHOTTER UND SPLITT

Grafik lose Verlegung außen auf Splittbett
1. Terrassenfläche vorbereiten

Zunächst Terrassenfläche zzgl. 20 cm Arbeitsfläche abstecken. Je nach Art der Randeinfassung sollte evtl. entsprechend Zusatzfläche berücksichtigt werden.

 

2. Terrassenfläche ausheben

Die abgesteckte Fläche wird bis zur benötigten Tiefe ausgehoben. Diese so wählen, dass das Fundament und die Terrassenplatten zusammen die gewünschte Höhe unter der Türschwelle erreichen und gleichzeitig bündig mit der Rasenfläche abschließen. In aller Regel sollten für den Aushub ca. 30-35 cm Boden abgetragen werden. Diesen Vorgang nennt man auch Ausschachten oder Auskoffern.

3. Schottertragschicht anlegen

Zunächst sollte das Erdreich mit einer Rüttelplatte verdichtet werden, um ausreichend Stabilität für das Fundament zu haben.Danach werden ca. 20-25 cm Schotter eingefüllt, die ebenfalls mit einer Rüttelplatte verdichtet werden.

Um den Wasserablauf optimal gewährleisten zu können, sollte bereits beim Anlegen der Schottertragschicht ein Gefälle von 2-3 % berücksichtigt werden.

4. Edelsplittschicht anlegen

Das Verlegebett besteht aus einer 3-5 cm dicken Schicht aus Edelsplitt. Nach dem Auftragen wird die Schicht ebenmäßig abgezogen.

Damit ist das Fundament für die Verlegung der Terrassenplatten fertig vorbereitet.

Mehr Infos zu Terrassenplatten auf Schotter und Splitt verlegen finden Sie in unserem Magazin.

5. Fugengestaltung beachten

Steine mit einer getrommelten Kantenbearbeitung wie Travertine werden ohne Fuge verlegt, also direkt Platte an Platte. Man nennt diese Art der Verlegung  "Pressverlegung" oder auch "Verlegung auf Stoß".

Terrassenplatten mit gesägter Kantenbearbeitung werden mit einer Fuge von ca. 5 mm verlegt. Verwenden Sie Fugenkreuze für einheitliche Abstände. Nach der Verlegung werden die Fugen mit feinem Splitt oder Quarzsand verfüllt.

Praxis-Tipp: Zunehmend werden auch Platten mit gesägter Kantenbearbeitung direkt auf Stoß verlegt, um Fugen ganz zu vermeiden und eine noch einheitlichere Gesamtfläche zu erhalten.

Zudem wird zwischen Hausfassade und erster Plattenreihe eine etwas größere Dehnungsfuge angelegt.

6. Platten lose ins Splittbett legen

Terrassenplatten lose in das vorbereitete Splittbett legen. Beginnen Sie in einer Ecke, legen Sie die Platte auf das Splittbett und klopfen Sie sie mit einem weißen Gummihammer an.

Wiederholen Sie dies mit allen weiteren Terrassenplatten, bis die gesamte Terrassenfläche belegt ist.

7. Terrassenfläche grundreinigen

Um die Terrassenfläche für die Imprägnierung optimal vorzubereiten, sollte sie nun von sämtlichen Verschmutzungen gereinigt werden. Verwenden Sie dazu einen entsprechenden Reiniger.

8. Terrassenfläche imprägnieren

Die Imprägnierung ist farblos und schützt Ihre Terrassenplatten vor Verschmutzung.

Tragen Sie die Imprägnierung gleichmäßig und satt mit einer fusselfreien Farbrolle oder einer Pumpsprühflasche auf.

Dieser Schritt entfällt bei Platten aus Feinsteinzeug.

9. Randeinfassung planen

Um einer Terrasse die erforderliche Stabilität zu geben und das Abrutschen einzelner Platten zu verhindern, empfiehlt sich eine Randeinfassung. Hierfür gibt es mehrere Möglichkeiten:

a) Kantensteine:
Kantensteine werden häufig als Terrasseneinfassung gewählt, da sie einerseits sehr robust sind und mit ihnen optische Akzente gesetzt werden können, indem man sie mit einem farblichen Kontrast zu den Terrassenplatten wählt.

b) Metallband:
Die Terrasse wird zu den Rasenflächen hin mit einem Metallband umschlossen. Dieses Band schließt bündig mit Rasen und Terrasse ab, sodass es nicht sichtbar ist, der Terrasse aber dennoch die erforderliche Stabilität gibt.

c) Nahtloser Übergang:
Bei dieser Variante wird auf eine spezielle Randeinfassung verzichtet, die letzte Reihe der Terrassenplatten schließt direkt an die Rasenfläche an.

d) Pflastersteine:
Farblich bietet eine Terrasseneinfassung mit Pflastersteinen ein breites Spektrum, um den Rand der Terrasse hervorzuheben und farblich zu betonen.

B. Lose Verlegung auf BETON UND SPLITTBETT

Aussen Verlegung lose Beton
1. Betonplatte abdichten

Ausgangslage für die Verlegung ist eine Betonplatte, die im ersten Schritt abgedichtet wird. Hierzu wird entweder eine Abdichtmatte auf die Betonplatte gelegt oder alternativ die Betonplatte mit einer Haftschlämme bestrichen.

2. Drainagematte anbringen

Durch die Drainagematte wird das Wasser unter der Terrassenfläche über kleine Kanäle zum Rand hin abgeleitet. Die Drainagematte wird direkt und vollflächig auf die Abdichtung der Betonplatte gelegt.

3. Edelsplittschicht anlegen

Das Verlegebett besteht aus einer 3-5 cm dicken Schicht aus Edelsplitt. Nach dem Auftragen wird die Schicht ebenmäßig abgezogen.

Damit ist das Fundament für die Verlegung der Terrassenplatten fertig vorbereitet.

Ausführlichere Infos zu Terrassenplatten verlegen finden Sie in unserem Magazin.

4. Fugengestaltung beachten

Steine mit einer getrommelten Kantenbearbeitung wie Travertine werden ohne Fuge verlegt, also direkt Platte an Platte. Man nennt diese Art der Verlegung  "Pressverlegung" oder auch "Verlegung auf Stoß".

Terrassenplatten mit gesägter Kantenbearbeitung werden mit einer Fuge von ca. 5 mm verlegt. Verwenden Sie Fugenkreuze für einheitliche Abstände. Nach der Verlegung werden die Fugen mit feinem Splitt oder Quarzsand verfüllt.

Praxis-Tipp: Zunehmend werden auch Platten mit gesägter Kantenbearbeitung direkt auf Stoß verlegt, um Fugen ganz zu vermeiden und eine noch einheitlichere Gesamtfläche zu erhalten.

5. Platten lose ins Splittbett legen

Terrassenplatten lose in das vorbereitete Splittbett legen. Beginnen Sie in einer Ecke, legen Sie die Platte auf das Splittbett und klopfen Sie sie mit einem weißen Gummihammer an.

Wiederholen Sie dies mit allen weiteren Terrassenplatten, bis die gesamte Terrassenfläche belegt ist.

6. Terrassenfläche grundreinigen

Um die Terrassenfläche für die Imprägnierung optimal vorzubereiten, sollte sie nun von sämtlichen Verschmutzungen gereinigt werden. Verwenden Sie dazu einen entsprechenden Reiniger.

7. Terrassenfläche imprägnieren

Die Imprägnierung ist farblos und schützt Ihre Terrassenplatten vor Verschmutzung.

Tragen Sie die Imprägnierung gleichmäßig und satt mit einer fusselfreien Farbrolle oder einer Pumpsprühflasche auf.

Dieser Schritt entfällt bei Platten aus Feinsteinzeug.

8. Randeinfassung planen

Um einer Terrasse die erforderliche Stabilität zu geben und das Abrutschen einzelner Platten zu verhindern, empfielt sich eine Randeinfassung. Hier für gibt es mehrere Möglichkeiten:

a) Kantensteine:
Kantensteine werden häufig als Terrasseneinfassung gewählt, da sie einerseits sehr robust sind und mit ihnen optische Akzente gesetzt werden können, indem man die sie mit einem farblichen Kontrast zu den Terrassenplatten wählt.

b) Metallband:
Die Terrasse wird zu den Rasenflächen hin mit einem Metallband umschlossen. Dieses Band schließt bündig mit Rasen und Terrasse ab, sodass es nicht sichtbar ist, der Terrasse aber dennoch die erforderliche Stabilität gibt.

c) Nahtloser Übergang:
Bei dieser Variante wird auf eine spezielle Randeinfassung verzichtet, die letzte Reihe der Terrassenplatten schließt direkt an die Rasenfläche an.

d) Pflastersteine:
Farblich bieten eine Terrasseneinfassung mit Pflastersteinen ein breites Spektrum, um den Rand der Terrasse hervorzuheben und farblich zu betonen.

Reinigung und Pflege von Terrassenplatten in Steinoptik

Terrassenplatten in Steinoptik aus Feinsteinzeug sind äußerst robust und super pflegeleicht. Das Material hat eine hohe Dichte, so dass Wasser oder sonstige Flüssigkeiten nicht einziehen können.

Einfachste Alltagspflege

Bei der Alltagspflege von Platten aus Feinsteinzeug ist nur wenig zu beachten. Verschmutzungen auf der Oberfläche können schnell mit Wasser oder einem handelsüblichen Reinigungsmittel entfernt werden.

Ein schmutzabweisender Zusatzschutz durch eine Imprägnierung oder eine Versiegelung ist bei Feinsteinzeug nicht notwendig. Wasser und andere Flüssigkeiten können wegen der dichten Materialstruktur nicht in die Oberflächen einziehen.

Flecken? Keine Chance!

Flecken können sich auf Feinsteinzeug in der Regel nicht bilden. Selbst stark färbende oder fetthaltige Flüssigkeiten verschwinden mit lauwarmem Wasser und einem Reinigungsmittel vollständig.